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Branchenfokus

REHA-Einrichtungen, Sozialdienste, Krankenhäuser, Betreutes Wohnen.

Altenpflegeheime, Kuren, Wohlfahrtsverbände, Kindergärten.

Arztpraxen, Apotheken.

Situation (Anforderungen)

Mehr Transparenz über Kosten- und Erlössituation sowie der Leistungserbringung (KHG und DRG).

Steigender Dokumentationsaufwand, Förderung der internen Kommunikation, Optimierung der Ressourcen, Minimierung der Durchlauf- und Verweildauer, Erhöhte Qualitätsanforderungen.

Abbau von Fehlbelegungen nach §17a KHG, Gesundheitsförderung und Früherkennung.

Aufhebung des Selbstkostendeckungsprinzips, Ambulantes Operieren nach § 115b SGB V.

Einführung von Case- und Disease Management, Umsetzung von Clinical Pathways, Vergleich mit anderen Einrichtungen (Benchmarking), Verstärkter Einfluss der Kostenträger (Krankenkassen).

Aufbau von integrierten Versorgungszentren (MVZ) nach §§ 140a bis h SGB V.

Ausrichtung auf stärkere Kunden- und Patientenorientierung (Mitspracherechte).

Lösungsansatz

Beratung rund um die ganzheitliche Unternehmenssteuerung der Zukunft.

Vorgehensweise

Strategie und Organisationsentwicklung nach TQM, Ziel- und Kennzahlensystem, Referenzmodelle, Prozesslandkarte, Aufdeckung von Handlungsfeldern.

Einführung in Methoden, Konzepte und Tools (Qualitäts-, Problemlösungs- und Kreativitätstechniken).

Prozessoptimierung, Aufbau eines IMS-Handbuch, Dokumenten- und Formularlenkung, Maßnahmenkatalog, Prozessorientierte Kosten- und Leistungsrechnung.

Prozess-Monitoring, Management-Review, Self Assessment, Berichtsauswertungen.

Nutzen / Erfolge

Erhöhte Prozessqualität, Zeiteffizienz, Termintreue, geringer Dokumentationsaufwand.

Erhöhte Pflege- und Dienstleistungsqualität, Senkung der Wartezeiten im Operationssaal.

Budgetvorteile durch Disease- und Case Management, Senkung der Fallkosten, 24 h Versorgung.

Steigerung des Anteils von Clinical Pathways, Integrierte Versorgung (Ambulant vor Stationär).

Leistungsgerechte Entgeltvergütung, Benchmarking, Patientenorientierter Dienstleistungs-Mix.

Senkung der Fluktuationsrate sowie der Verweildauer, Stetige Mitarbeiterzufriedenheit- und Qualifikation, Zunahme von Ideenvorschlägen je Mitarbeiter.

Aktives Schnittstellenmanagement, Wartungsarme Informations- und Kommunikationsplattform.

Stetiger Ausbau der Reputation und Attraktivität der Einrichtung in Form einer Ethik-Zertifizierung (Alleinstellungsmerkmal), Markt-, Prozess- oder Kostenführerschaft (DIN EN ISO 9001)